1. Richtig ausmessen
Messen Sie immer auf Bodenhöhe entlang der Fußleisten. Wollen Sie exakt nach WoFlV kalkulieren, müssen bestimmte Mauervorsprünge oder Nischen (meist ab 0,1 m Tiefe) gesondert betrachtet werden.
2. Grundflächen aufteilen
Bei L-förmigen oder verwinkelten Räumen teilen Sie den Grundriss gedanklich in mehrere kleine Rechtecke auf. Berechnen Sie diese einzeln und addieren Sie die Werte am Ende.
3. Bodenbeläge planen
Wenn Sie das Ergebnis für neue Böden nutzen, denken Sie an den Verschnitt! Bei Parkett oder Laminat sollten Sie immer 5 bis 10 % Material zusätzlich einplanen.
Unverbindlicher Hinweis: Diese Tipps dienen der allgemeinen Information. Eine rechtssichere Wohnflächenberechnung sollte durch einen Gutachter erfolgen.